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2016

Baustelle

Wenn es einmal besonders hart hergeht, muss der Bohrhammer her

Jeder Heimwerker hat früher oder später eine Bohrmaschine im Haus. Zu viele Arbeiten erfordern den Einsatz einer Bohrmaschine, als dass man auf sie verzichten könnte. Allerdings kann dieses Gerät schnell an seine Grenzen kommen, wenn das zu bearbeitende Material einfach viel zu hart ist. Das ist zum Beispiel bei Vollziegeln, Granit oder Beton der Fall. Bei diesen sehr harten Materialien ist dann der Bohrhammer gefragt. Der Bohrhammer kommt also immer dann zum Einsatz, wenn man mit der einfachen Bohrmaschine nicht mehr weiter kommt – also immer dann, wenn der zu bearbeitende Grund viel zu hart ist.

Darf in keiner Werkstatt fehlen

Aus diesem Grund sind sich viele Heimwerker darüber einig, dass ein Bohrhammer in keiner Werkstatt fehlen darf. Denn im Laufe der Zeit kommt es immer wieder mal dazu, dass besonders harte Materialien bearbeitet werden müssen. Sobald Löcher in Granit, Beton oder Vollziegel gebohrt werden müssen, muss der Bohrhammer her. Mit diesem Gerät hat man also eine echte Kraftmaschine zur Seite, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn es mit der einfachen Bohrmaschine nicht mehr weitergeht. So sind sich viele Heimwerker einig darüber, dass weder Bohrmaschine noch Bohrhammer in der Werkstatt fehlen dürfen.

Ideale Geschenkidee

Für leidenschaftliche Hobby-Heimwerker gibt es wohl kaum ein besseres Geschenk, als die Erweiterung der Werkstattausstattung. Bevor man irgendein Gerät kauft, sollte man beim Heimwerker vorsichtig nachhören, was ihm noch zu seinem weiteren Heimwerker-Glück in der Werkstatt fehlt und was er sich schon immer mal gewünscht hat. Hier lassen sich sicherlich viele tolle und sinnvolle Geschenkideen zum Geburtstag oder zu Weihnachten finden. Vielleicht ist auch ein Teil der Werkstattausstattung in die Jahre gekommen und etwas veraltet. Da könnte es eine gute Möglichkeit sein, das Inventar in der Werkstatt mit der Zeit wieder etwas zu erneuern. 

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2016

Baustelle

Mit dem Erdbohrer zu schnellen Ergebnissen

Es gibt viele verschiedene Gründe, dass Löcher in die Erde gegraben bzw. gebohrt werden müssen. Wer schon einmal mit dem Spaten bewaffnet selbst ein Loch in die Erde gegraben hat, der weiß, was für eine mühevolle Arbeit dahintersteht. Je nach Härte des Bodens und je nach Tiefe des Lochs kann das Graben ein wahrer Kraftakt werden. Um sich die Arbeit zu erleichtern, ist ein Erdbohrer empfehlenswert. Mit diesem Gerät geht die Arbeit wesentlich leichter von der Hand und man hat sein Loch viel schneller fertig. So kann der Erdbohrer zum Beispiel beim Bau eines Brunnens eine wahre Erleichterung sein. Würde man das für den Brunnen erforderliche große Erdloch manuell mit dem Spaten ausheben wollen, so wäre damit eine enorme Arbeit verbunden. Auch der hohe Zeitaufwand darf hier nicht vergessen werden. Je nachdem, wie häufig man solche Arbeiten verrichten muss, sollte man überprüfen, ob sich die Anschaffung von einem eigenen Erdbohrer lohnt oder ob man sich diesen lediglich nach Bedarf ausleiht.

Vom Fachmann helfen lassen

Wer noch nie mit einem Erdbohrer gearbeitet hat, für den empfiehlt es sich, sich von einem Fachmann helfen zu lassen. Dieser kann einem die richtigen Handgriffe hinsichtlich des Umgangs mit dem Gerät zeigen und gegebenenfalls die komplette Bohrung übernehmen. Schließlich hat man solch eine Arbeit noch nie gemacht und möchte Fehler möglichst vermeiden. Wer gerade nicht so viel Geld zur Verfügung hat, dem kann es schon helfen, sich Anleitungsvideos im Internet anzuschauen. So findet man auf Youtube Anleitungen zu den unterschiedlichsten Dingen. Immer wieder stellen auch Heimwerker gut nachvollziehbare Anleitungsvideos ins Netz, um anderen zu helfen. Wenn man dann nach einiger Zeit feststellen sollte, dass man trotzdem fachmännische Hilfe benötigt, so besteht immer noch die Möglichkeit, einen Profi zu Rate zu ziehen. Bei der nächsten Bohrung kennt man sich dann mit dem Thema schon viel besser aus. 

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