Nach Medienberichten wurden bekannt, dass die Japanische Zentralbank über eine weitere Lockerung der Geldpolitik nachdenke. Grund ist der Druck seitens der Regierung, den expansiven Kurs weiter zu verfolgen. Wenn dies tatsächlich die nächste Zeit in den Vordergrund rücken sollte, schwächt dies den Japanischen Yen und die Carry Trades werden erneut zum Leben erweckt. Weitere Details erfahren Sie wie immer im ausführlichen Sonntagsupdate des ForexTradingClubhttp://www.steffenkappesser.de
Die Australische Zentralbank hat die Leitzinsen auf 4.0 % angehoben. Das positive Wirtschaftswachstum mache diesen Schritt notwendig. Nach jetziger Sicht ist von weiteren Zinsanhebungen dieses Jahr auszugehen. Wie sich dies auf die Währungspaare auswirkt erfahren Sie im ForexTradingClubhttp://www.steffenkappesser.de
Die Sorge um die Eurozone setzten den Euro diese Woche enorm unter Druck. Von einem Auseinanderbrechen der Eurozone war die Rede. Grund für die Unsicherheit im Markt ist, dass es bis jetzt keine klaren Ansagen für eine finazielle Hilfe Griechenlands gibt. Auch ist die Stimmung belastet, da viele davon ausgehen, dass Griechenland nicht das einzige Land bleiben wird, welches in finanzielle Not gerät. Verschuldungen und Staatspleiten im Euroraum rücken in den Vordergrund, und die Marktteilnehmer ignorieren quasi völlig, dass die Wirtschaftsdaten in den USA auch alles andere als gut sind. Eine Zinsanhebung ist auf längere Sicht nicht geplant und die Arbeitslosenzahlen werden ständig mehr. Abschließend soll erwähnt werden, dass die meisten Banken ein Auseinanderbrechen der Eurozone für unrealistsich halten. Eine exakte Analyse wie die Aussichten für die nächsten Wochen und auf Jahressicht sein werden, veröffentlichen wir am Sonntag im ForexTradingClub.http://www.steffenkappesser.de
Der ifo Geschäftsklimaindex ist am Dienstag leicht zurückgegangen. Dies setzte den Euro unter Druck. Die Märkte blicken gespannt auf die Rede von Bernake, heute um 16:00 Uhr. http://www.steffenkappesser.de
Der Diskontsatz wurde von der US-Notenbank von 0,5 auf 0,75 angehoben. Der Diskontsatz gilt als weniger wichtig, wie der Leitzins, und sollte sich deshalb nicht so stark wie eine Leitzinsanhebung im Markt auswirken. Der Canadische Dollar (CAD) sowie der japanische Yen (JPY) haben bei den letzten Ratings gute Prognosen erhalten.http://www.steffenkappesser.de
In Australien wurde der Leitzins unerwartet bei 3.75 % belassen. Der Australische Dollar verlor daraufhin enorm an Wert, da die Zinserhöhung quasi schon eingepreist war. http://www.steffenkappesser.de
Globaler Risikoappetit nimmt aufgrund hoher Inflation in Asien ab. Dies belastet die Carry Trades im Moment. Hauptsächlich das Währungspaar AUD-JPY ist momentan unter Druck, obwohl Zinserhöhungen in Australien wahrscheinlich werden. http://www.steffenkappesser.de
GBP:Im zweiten Halbjahr 2010 wird mit einer Zinsanhebung gerechnet. Weitere Zinsanhebungen könnten dann bis ins Jahr 2011 folgen. Das sollte die Währung langfristig stützen, insbesondere gegenüber dem Yen oder dem Schweitzer Franken. Kurzfristig ist die Währung unter Druck und sollte es schwer haben sich nachhaltig zu behaupten.http://www.steffenkappesser.de
Der Kurs des Währungspaares EUR-USD hat heute die alten Hochs aus dem Jahr 2008 bei der Marke 1.4966 getestet und ist gescheitert. Dieser Preislevel könnte in den nächsten Tagen und Wochen primär dazu beitragen, in welche Richtung sich das Währungspaar bewegen wird. Bleibt der Kurs unter diesem Level und kann diesen nicht überwinden, wird eine Erholung bis in den 1.45 Bereich wahrscheinlich.http://www.steffenkappesser.de
Die zukünftige Entwicklung der weltweiten Wirtschaft, wird zum einen dadurch geprägt sein, ob die Stützungsprogramme der Politik langfristig fruchten und zum zweiten, ob die Beutelung des Wachstums vielleicht zu stark war und langfristig anhalten wird bis wirklich nachhaltiges Wachstum erneut eintreten kann.Das schlimmste ist nach der allgemeinen Einschätzung überstanden, doch es sind sich alle Nationen einig, dass der Weg zurück sehr steinig und windig werden wird. Von einer schnellen Erholung kann nicht ausgegangen werden.Großbritannien:In Großbritannien wurden die aggressivsten Maßnahmen gegen den Abschwung unternommen. Über die nächsten 12 Monate ist eher von einer Bodenbildung auszugehen, auch wenn einige Anzeichen von Stabilisierung auftauschen. Mit einer nachhaltigen Erholung wird nach Abschluss der Konsolidierungsphase gerechnet. USA:Die Aktienmärkte und sogar die Hauspreise haben angezogen und es stellt sich die Frage, ob dies der Beginn zur Normalität ist? Diese Frage ist im Moment noch nicht zu beantworten. Die Arbeitslosenzahlen könnten weiter ansteigen, der Export ist weiterhin geschwächt und die meisten Firmen sind zurzeit nicht in der Lage große Investitionen zu tätigen. Diese Unsicherheit bringt die Verbraucher unter Druck.Euroraum:Der Euroraum überraschte die letzten Wochen mit deutlich besseren Zahlen als erwartet. Dieser scheinende Optimismus ist jedoch wahrscheinlich viel zu früh. Über die nächsten 12 Monate könnte der Euroraum unter Druck geraten. Ölpreis:Der die letzten Tage anziehende Ölpreis, kann sich aufgrund der weltweiten Lage nicht nachhaltig nach oben entwickeln. Erst im Jahr 2010 wird wieder mit steigenden Preisen gerechnet. Bis dahin ist eher von einer Seitwärtsbewegung auszugehen, bis die Nachfrage nach Öl, durch Wirtschaftswachstum, ansteigt.http://www.steffenkappesser.de
Aktuelle Devisen Notiz:Im Euroraum ist dieses Jahr nicht mehr mit einer Anhebung des Leitzinses zu rechnen. Die Inflationsrate ist im Bereich Null und eine Änderung ist die nächste Zeit nicht in Sicht. Man ist sich einig, dass die Rezession in der zweiten Jahreshälfte etwas nachlassen wird und nicht mehr so stark voranschreitet wie im ersten Halbjahr, von einem wirklichen Aufschwung ist der Euroraum jedoch noch weit entfernt. In den Vereinigten Staaten gibt es erste Anzeichen einer Stabilisierung, auch wenn die Wirtschaft dort ebenfalls noch auf sehr wackeligen Füßen steht könnte die USA dem Euroraum einen Schritt voraus sein. Zum heutigen Aufschwung:Nach Bekanntgabe des heutigen KOF Barometer der besser notiert als angenommen, löste dies positive Impulse für den Euroraum aus und ließ das Währungspaar EUR/USD vorerst steigen.http://www.steffenkappesser.de
Federal Open Market Committee (FOMC) - Offenmarktausschuss.Das Protokoll ist nun veröffentlicht und enthält abgekürzt folgende Aussagen:Die Mitglieder sehen ein baldiges Ende der Rezession. Im Jahr 2010 wird ein deutlicher Anstieg des BIP erwartet.Bedenken wurden aufgrund der Arbeitsmarktentwicklung geäußert. Bis Ende des Jahres 2009 wird in den USA mit einer Arbeitslosenquote von 10% gerechnet. Dies hat zur Folge, dass eine Erholung der Gesamtwirtschaft eher schwach ausfallen wird.Nach aktuellen Stand wird für die nächsten Jahre mit einer höheren Inflation als bisher angenommen gerechnet. Dies lässt auf Zinsanhebungen in der Ferne schließen ( 2010-2011)Zurzeit und in naher Zukunft sieht das Gremium keinen Inflationsdruck, das heißt die Zinsen werden vorerst auf dem niedrigen Niveau bleiben.Was dies für die Devisenkurse bedeutet Erfahren Sie im Forextradingclub der im August startet.www.forextradingclub.dehttp://www.steffenkappesser.de
Nach den Kursbewegungen der letzten Tage und Wochen kommen die Währungspaare langsam in Kurszonen wo bald mit einer Umkehr gerechnet werden kann.In z.B. Canada weitete sich das Account Defizit im ersten Quartal auf den Höchsttiefstand seit den ersten Aufzeichnungen aus. Das bedeutet, das Land hat viel mehr Importe als Exporte. Aus fundamentaler Sicht schwächt das die Wärung. Für den Kursverlauf USD/CAD bedeutet dies, dass bald Umkehrformationen im Chart sichtbar werden könnten.http://www.steffenkappesser.de
Japan:Die Bank von Japan geht davon aus, dass der Tiefpunkt des Wirtschaftsabschwungs fast erreicht ist. Der stegige Rückgang des Exports und der Produktion im Land, verlangsamen sich deutlich. Jedoch hat sich die Gesamtlage nur von tiefschwarz auf schwarz ausgerichtet. Einige Banken sehen zwar ein Wachstum gegen Ende des Jahres, dies kommt jedoch nur dann zustande, wenn die Wirtschaft im Westen mithilfe von den Millarden Unterstützungsprogrammen anläuft. Japan ist quasi vollkommen abhängig von den großen Importnationen. Der Konsum im Land selbst ist alles andere als gut. Grund ist die steigende Arbeitslosigkeit und die Kürzung der Löhne. Das Land welches als erstes aus er Wirtschaftkrise herauskommt wird gegen den Japanische Yen besonders gut aussehen.Großbritanien:Die jüngsten Kursanstiege des Pfund sind bemerkenswert. Dieser Anstieg resultiert nur aus der momentanen negativen Stimmung in den USA. Der USD verliert regelrecht an Boden gegenüber den anderen Währungen. Die Bank of England hat über 100 Millarden frisches Geld gedruckt und pumpt dieses in den Markt. Trotz der extrem hohen Verschuldung und den niedriegen Zinsen, kommt die Wirtschaft bisweilen nicht in Fahrt. Fallende Preise, geringe Produktion und geringere Löhne, dagegen kämpft die Regierung momentan an. Die Gefahr besteht darin, dass die bisher gemachten Maßnahmen nicht greifen und der Regierung nur ein Weg übrig bleibt, nämlich noch mehr Geld zu drucken um die Wirtschaft zu stabilisieren. Mit anderen Worten, das Risiko ist für diese Währung sehr groß.EUR:Die Aussichten haben sich auch für den Euroraum nicht geändert, die positiven Impulse des ZEW Indexes und der Anstieg der Währung, resultieren aus der USD Schwäche und der leichten positiven Impulse der Konjunkturprogramme. Wenn der USD wieder an Boden gewinnt, könnte der momentane positive Anstieg schnell einbrechen.USD:Der USD Dollar wurde abgestuft und abgestraft. Schlechte Ratings, schwächten den Greenback, dies kann und wird aus jetziger Sicht kein Dauerzustand werden.Fazit:Der jetzige Aufwärtstrend des Währungspaares EUR-USD könnte bald zu Ende sein. Die Topausbildung könnte im Bereich zwischen 1,4000 und 1,4200 stattfinden.http://www.steffenkappesser.de
In Großbritanien wird der Leitzins wie erwartet bei 0,50 % belassen. Der Hauspreisindex fiel um 1,7 %. Am Freitag wird der PPI Index veröffentlicht, welcher den Handel bewegen wird. fällt dieser schlechter aus wie erwartet, wird sich der Abwärtstrend am Freitag fortsetzen.Die EZB hat den Leitzins wie erwartet auf 1,00 % gesenkt. Charttechnisch ist das Paar EUR/USD momentan noch positiv ausgerichtet. Da aus fundamentaler Sicht die Daten für den Euroraum negativ sind, sollte der Aufwärtstrend bald zu Ende sein.Positive Nachrichten für den USD in nächster Zeit, wenn dies Eintritt, sind die Währungspaare EUR-USD für einen Abwärtstrend und USD-CAD für einen Aufwärtstrend besonders interessant.Auf lange Sicht ist der AUD anderen Währungen vorraus. Preisrückgänge bei den Währungspaaren AUD-JPY und AUD-USD sind interessant für mögliche Einstiege.http://www.steffenkappesser.de
/Forex-Swing-Trading-Beispiel-April-2009.pdfMit obigem Link gelangen Sie zum Forex Swing Trading Beispiel der Woche. Gerade für Berufstätige sind diese Swing Trades hervorragende Möglichkeiten im Devisenmarkt. Aber auch Daytrader profitieren enorm von diesen Position Trades im Devisenhandel, denn wenn der Trend in den höheren Zeitebenen (Tageschart) klar ist, können hoch profitable Einstiege in den tieferen Zeitebenen ausgemacht werden.http://www.steffenkappesser.de
Oben ist das Währungspaar EUR-USD abgebildet. Wenn das Paar die nächsten Tage und Wochen seinen Abwärtstrend fortsetzen wird, sind folgende Unterstützungslinien zu beachten.1,3100, 1,2930, 1,2730, 1,2450. Insbesondere für Daytrader sind diese Linien relevant und bares Geld wert.Wer mehr darüber erfahren möchte und das Forex Trading erlernen möchte kann sich schon jetzt beim Devisentrading Brief anmelden. Wann der Service startet steht nocht nicht fest.Anmeldung Devisenbriefhttp://www.steffenkappesser.de
Die Einzelhandelsumsätze im Euro Raum gingen stärker zurück als erwartet. Im Stundenchart könnte sich die nächsten Stunden eine Kopf Schulter Formation ausbilden, die linke Schulter und der Kopf haben sich bereits abgezeichnet.Morgen früh am Dienstag um 6:30 Uhr steht die Zinsentscheidung für den Australischen Dollar an. Die Erwartungen gehen dahin, dass der Zinssatz unverändert bei 3,25 % belassen wird. Trifft dies zu, könnten Kauf Einstiege beim Paar AUD/JPY gesucht werden. Es sollte jedoch beachtet werden dass das Paar die letzten Tage und Wochen bereits einen enormen Anstieg zurückgelegt hat. Und es sicherer ist, erst dann nach Einstiegen zu suchen, wenn eine Erholung stattgefunden hat.Steffenhttp://www.steffenkappesser.de
Links sehen wir das Währungspaar NZD-USD im Tageschart. Der COT Index für diese Woche zeigt Stärke für den USD und Schwäche für den NZD. Ebenfalls der COT Oscillator (hier nicht abgebildet) zeigt an, dass wir in der nächsten Zeit eine Erholung für das Währungspaar erwarten können. Im Chart sind 3 horizontale Linien eingezeichnet.Zur unteren Linie:Das Währungspaar NZD-USD findet Unterstützung bei 0,5770. Sollte diese Unterstützung im Lauf der Woche nach unten durchbrochen werden, ist mit fallenden Kursen zu rechnen. Wenn die Kurse diese Linie erneut antesten sollten ist also zu schauen, ob diese hält und wir einen erneuten Aufschwung sehen, oder ob diese nach unten durchbrochen wird.Zu den oberen beiden Linien im Bereich 0,6000 und 0,6050:Wenn die Kurse im Laufe der Woche die oberen beiden Linien, welche als Widerstandslinien fungieren antesten, kann man hier nach Verkaufsmöglichkeiten suchen, da ich im Moment nicht davon ausgehe, dass diese beim ersten Versuch nach oben durchbrochen werden.http://www.steffenkappesser.de
Im Vergleich zu anderen Nationen wie die USA und GBP ist Europa immer noch vorsichtig, was die Zinssenkungen und die weiteren Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft angehen. Analysten gehen davon aus, dass dies der Währung zum Verhängnis werden könnte. Europa sozusagen das Schlusslicht beim Kampf gegen die Rezession darstellt. Andere Nationen gehen zurzeit mit unorthodoxen Methoden einfach mehr Risiko ein und könnten erheblich schneller die Trägheit der schwachen Wirtschaft abschütteln. Für den Devisenmarkt könnte dies bedeuten, dass wir für das Währungspaar EUR/USD dieses Jahr noch deutlich niedrigere Kurse sehen werden. Die Kurse liegen momentan bei ca. 1,33. Das nächste Hoch liegt bei 1,37. Starke Unterstützung findet das Paar bei 1,25. Wenn dieser Widerstand im laufe des Jahres nach unten durchbrochen wird, könnte das nächste Tief bei 1,17 im Jahr 2010 angetestet werden.http://www.steffenkappesser.de
Der weltweite Abschwung der Wirtschaft hat noch keinen Boden gefunden. Die großen Wirtschaftnationen wie USA, Großbritanien, Europa, und Japan welche hoch verschuldet sind haben Schwierigkeiten die Krise in den Griff zu bekommen. Sinkende Rohstoffpreise bereiten zurzeit den Produzenten von Gebrauchsgütern weltweit Probleme. Man sagt auch, dass das einzige was schlimmer ist, als steigende Preise, fallende Preise sind. Dies ist deshalb so, da bei fallenden Preisen die Verbraucher viele Artikel nicht kaufen, da sie eben in der Zukunft noch günstigere Preise erwarten. Zeitgleich versuchen die Unternehmen, mit immer günstigeren Preisen die Kunden zu locken. Das ganze nennt man eine Deflationsspirale. Die Folgen sind niedrigere Löhne und daraus resultierend geringere Kaufkraft in den Wirtschaftssystemen. Dies alles bewirkt keinen Anstieg der Wirtschaft. In dem kommenden G20 Treffen diese Woche wird über dieses Problem diskutiert. Die Regierungen müssen hier eine Lösung und einen Mittelweg finden um die Wirtschaft wieder auf den Weg zu bringen.http://www.steffenkappesser.de
Am Donnerstag findet das G 20 Treffen in London statt. G 20 bedeutet, eine Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Hier werden neue Regeln der Finanzordnung besprochen sowie mögliche Maßnahmen zur Stabilisierung der globalen Konjunktur. Die EZB Zinsentscheidung findet ebenfalls am Donnerstag statt.Am Mittwoch wird der japanische Tankan Bericht veröffentlicht. Dieser Bericht wird den Markt voraussichtlich kräftig bewegen. Nach Bekanntgabe der Zahlen, könnten daraus Schlüsse über die Richtung der Kurse am Donnerstag und Freitag bestimmt werden, insbesondere für die JPY Währungspaare.Im Wochenchart hat sich bei den Währungspaaren AUD/USD und EUR/JPY eine Candlestick Shooting Star Formation ausgebildet. Dies gibt einen negativen Input für die Woche. Jedoch erst wenn die Kurse unter das Tief der letzten Woche fallen, könnte nach Verkaufsmöglichkeiten gesucht werden.http://www.steffenkappesser.de